Was hat ein Stuhl mit nachhaltigem Umweltschutz zu tun? Der Bürostuhl „Think” von Steelcase jede Menge. Bei seinem gesamten Lebenszyklus wird darauf geachtet, dass keine Abfallstoffe entstehen, die die Umwelt belasten. So werden bei der Herstellung 44 % recycelte Materialien verwendet. Auf gesundheitsgefährdende Stoffe wie Chrom, Quecksilber und ozonschädigende Verbindungen wie FCKW wird bei der Herstellung bewusst verzichtet. Sogar beim Transport und bei der Verpackung wird auf den Umweltschutz geachtet. Und am Ende seines „Lebens” kann der Stuhl in 5 Minuten auseinander gebaut werden, die Teile sind zu 99 % recyclebar. Das ist Nachhaltigkeit de luxe, nicht nur im ökologischen, auch im sozialen Sinne: die Gesundheit der Menschen, die in Büros mit „Think” arbeiten, wird ebenfalls geschont.

Mit dem Gedanken, ein Produkt in jeder seiner Lebenszyklus-Phasen ökologisch verträglich zu gestalten, folgt Steelcase der Idee von Prof. Dr. Michael Braungart: Jedes Produkt sollte so hergestellt werden, dass sämtliche Stoffe, die bei der Produktion, beim Transport, bei der Entsorgung verwendet und verbraucht werden, wieder in einen Kreislauf zurück geführt werden können. Das heißt, es werden nur Stoffe verwendet, die entweder ungefährlich biologisch abbaubar sind oder mindestens gleichwertig wieder verwendet werden können. Dieses Konzept wird Cradle-to-cradle genannt. „Think” wurde bereits 2006 von der Internationalen Umweltforschung GmbH (EPEA) mit der Cradle-to-Cradle Produktzertifizierung in Gold ausgezeichnet.

Unser Büro in Bielefeld ist komplett mit „Think” ausgestattet.

Bild: Steelcase
Mehr unter
www.steelcase.de
www.epea.com

 

 

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